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Pressemitteilung, StudiengebührenStudiengebühren sind und bleiben unsozial!Juso-Hochschulgruppen sehen keine neuen Erkenntnisse durch Bundestagsanhörung Anlässlich des öffentlichen Fachgespräches des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung zu den Auswirkungen der Einführung von Studiengebühren auf die Studienbereitschaft in Deutschland erklärt Amina Yousaf vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: „Studiengebühren sind und bleiben unsozial. Sie tragen nicht zur Qualitätsverbesserungen bei und schrecken insbesondere sogenannte bildungsferne Schichten von einer Studienaufnahme ab. Letzteres zeigen die Studien der HIS sehr deutlich und konnten auch durch die WZB-Untersuchung nicht widerlegt werden. Zudem haben die letzten Landtagswahlen gezeigt: Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist gegen Studiengebühren und möchte ein öffentlich finanziertes Bildungssystem. Dies werden Union und FDP auch in Niedersachsen und Bayern zu spüren bekommen.“
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