- Bildungspolitik
- BürgerInnenrechte
- Elite(-Hochschulen)
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- Gleichstellungspolitik
- Grundlagen unserer Politik
- Hochschulreform
- Hochschulzugang
- Integration / Migration
- Internationales
- Neues aus der SPD
- Sozialpolitik
- Studentische Beschäftigung
- Studienfinanzierung
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- Studienreform
- Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik
ArbeitshefteDie Arbeitshefte der Juso-Hochschulgruppen sind Publikationen mit langer Tradition. Renommierte Autorinnen und Autoren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genauso wie Aktive aus den Reihen der Politik und des Verbandes beleuchten regelmäßig verschiedene gesellschaftliche und politische Fragestellungen. Die Arbeitshefte sind mit Ihren bisher mehr als 100 Ausgaben zu einer festen Größe der politischen Bildungsarbeit und Willensbildung des Verbandes geworden. Auch über den Verband hinaus erhalten die anspruchsvollen Beiträge regelmäßig großen Zuspruch. Zuletzt erschienen
Arbeitsheft 108: Was ist heute rechts?Die politische Rechte zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus mehr
Arbeitsheft 107: Gerechte (Un)gleichheiten?Politik im Spannungsfeld von Gleichheit und Gerechtigkeit mehr |
Unsere Themen
15.06.09 Internationales
Internationales
Der politische Prozess der Internationalisierung, die europäische Integration und die durch den Bologna-Prozess angestoßene Entwicklung eines einheitlichen europäischen Hochschulraums führen schon heute zu einer stärkeren internationalen Ausrichtung des deutschen Hochschulwesens. mehr![]()
15.06.09 Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik
Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik
Hochschule und Wissenschaft können nicht losgelöst von gesellschaftlichen Verhältnissen betrachtet und kritisiert werden. Daher entwickeln wir auch Positionen im Bereich der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Für eine Wissenschaft im Interesse der ArbeitnehmerInnen braucht es auch die kritik an k mehr![]()
15.06.09 Integration / Migration
Integration / Migration
Menschen mit Migrationshintergrund werden auf vielfältige Weise diskriminiert. Im deutschen Bildungssystem trifft sie die generelle Undurchlässigkeit noch stärker. An Hochschulen stellen Menschen mit Migrationshintergrund gerade einmal 8% der Studierenden und sind damit deutlich unterrepräsentiert. mehr![]()










